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"[...] [Y]ou can't safely just forward [create TCP] packets over a TCP session (like ssh), because TCP's performance depends fundamentally on packet loss; it must experience packet loss in order to know when to slow down! At the same time, the outer TCP session (ssh, in this case) is a reliable transport, which means that what you forward through the tunnel never experiences packet loss. The ssh session itself experiences packet loss, of course, but TCP fixes it up and ssh (and thus you) never know the difference. But neither does your inner TCP session, and extremely screwy performance ensues." "In fact, it is only after their patents expired that Boulton and Watt really started to manufacture steam engines. Before then their activity consisted primarily of extracting hefty monopolistic royalties through licensing. Independent contractors produced most of the parts, and Boulton and Watt merely oversaw the assembly of the components by the purchasers." "In most histories, [create James Watt] is a heroic inventor, responsible for the beginning of the Industrial Revolution. The facts suggest an alternative interpretation. Watt is one of many clever inventors working to improve steam power in the second half of the eighteenth century. After getting one step ahead of the pack, he remained ahead not by superior innovation, but by superior exploitation of the legal system. The fact that his business partner was a wealthy man with strong connections in Parliament, was not a minor help." Angesichts der unlängst Publicity-trächtig eingebrachten Patentklagen von Oracle (gegen Google) und Interval Licensing (gegen quasi die Gesamtheit der Online-Welt, bemerkenswerterweise allerdings mit Ausnahme von Amazon und Microsoft) ebenso sehr lesenswert: "und das war es dann auch und wir stecken mittendrin." "Back in 2000, you might take VC funding to pay for expensive Sun servers and bandwidth. Now you need a pile of dollars to hire enough people to port your app to five platforms." "Bei der Einführung des Videotextes gab es ganz ähnliche Auseinandersetzungen zwischen dem VÖZ und dem ORF – mit dem Ergebnis, dass der VÖZ nach zwei Jahren ausstieg, als sich herausstellte, dass das Videotext-Geschäft sich nicht finanziell lohnt." Hat von den Futurezone-Genossenschaftern in spe eigtl. schon jemand Kontakt mit dem Redaktionsteam aufgenommen? Hans Dichand, † 2010-06-17. 'Sein Grab am Grinzinger Friedhof hatte sich Dichand bereits vor Jahren erworben - den Grabstein, so war es sein Wunsch, wird anstatt eines frommen Nachrufs nur der Name Dichand zieren: "In meiner kleinen Welt muss das genügen."' Armin Wolf: "Den ORF genau bei dem Medium zu beschränken, das künftig am ehesten junge Leute erreicht, ist schon bemerkenswert weitsichtig." Die (man ist versucht: typisch österreichische) Lösung zeichnet sich inzwischen auch schon ab: Futurezone als Label wird dem Pakt-Text konform eingestampft (wohl, um den "Zahltag", wie es der Standard Fritz Hausjell: "Die privatwirtschaftliche Konkurrenz des ORF sucht ordnungspolitisch mehr Geschäftsraum für sich. Sie tat es bisher nicht in der aktuell feststellbaren Aggressivität." Standard: 'Brosz kam als einziger Mediensprecher zur Protestversammlung der ORF.at-Redaktion. ORF-Redakteurssprecher Fritz Wendl warf der ORF-Führung dort vor, sie habe ohne alle Betroffenen ein "Verbot von ordentlichem Onlinejournalismus" ausgedealt.' heise.de fasst zusammen: "ORF-Berichterstattung im Web darf nur noch sendungsbegleitend erfolgen [...]. Nachrichten [...] dürfen künftig maximal sieben Tage abrufbar sein. Regionalberichterstattung im Netz darf die öffentlich-rechtliche Anstalt nur auf Bundeslandebene (und nicht in kleineren Strukturen) bieten, maximal 80 Meldungen pro Woche und Bundesland sind gestattet. Verboten werden dem ORF Spiele (wie etwa die Ski Challenge) [...] und die Beteiligung an oder das Verlinken auf soziale Netze. Postings in ORF-Foren dürfen zwar weiterhin unter Nicknames erfolgen, doch muss sich jeder Nutzer vorab mit Namen und Adresse registrieren." Bin schon gespannt, welches der im VÖZ vertretenen Topmedien in der nächsten Saison das Ski-Challenge-Äquivalent betreiben wird. Vielleicht das Rupertusblatt? Jacqueline Godany: 'Mit der vom VÖZ geforderten Einstellung der Futurezone als Preis für mehr Werbeeinnahmen für den ORF lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens werden unliebsame Berichterstattung und ein zweitens ein unliebsamer Mitbewerber ausgeschalten. [...] Dieser Eigennutz ist nachvollziehbar, aber wenn er von der Politik mitgetragen wird, ist das unverständlich und kurzsichtig. Die geforderte "Überblicksberichterstattung" bezieht sich ja auf das gesamte Onlineangebot des ORF. Ein Bildungsauftrag, eine Vermittlung österreichischer Wissenschaft und Politik ist da nicht mehr möglich.' motz: '§ die verwendung der wörter "und, aber, weil, seit" ist im online angebot des orf wie auch in den foren nicht gestattet, da sie eine unzulässige vertiefung des angebots bedeuten.' Die drei Buchstaben VÖZ stehen in dieser Republik nicht nur für den Verband Österreichischer Zeitungen, sondern auch für die Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie. Was die Kunst des Zementierens betrifft, ist allerdings auch ersterer Verband durchaus versiert: Einbetoniert in ein Korsett aus "Onlinebeschränkungen" sollen dem ORF Online-Entwicklungsmöglichkeiten möglichst verbaut werden. Das Niveau der aktuell laufenden Verhandlungen zum neuen ORF-Gesetz zeigt allein schon der mehr als groteske Vorschlag, von Diskussions- und Foren-Teilnehmern auf ORF ON-Sites in Hinkunft nicht nur etwa Name und Adresse, sondern gar die GIS-Teilnehmernummer einzufordern. Die Verleger-Zustimmung zu "gebührt Gebühr" und höherer Online-Einnahmen-Deckelung (4% statt 2% der TV-Gebühreneinnahmen) wird teuer erkauft: So verdichten sich die Anzeichen, dass als nächstes Bauernopfer die Futurezone in eine mittlerweile tragisch lange Reihe von verblichenen ORF'schen Nischen-Angeboten aufgenommen werden soll. Ein Blick in die Vergangenheit bestätigt, dass Angebote, deren Einstellung u.a. durch VÖZ & Co. betrieben (wenn auch vielleicht nicht direkt verursacht) wurde, nur selten adäquat durch privatwirtschaftliche Alternativen ersetzt werden: Wo finden sich etwa die Pendants zu comics.orf.at oder games.orf.at? Matrix, Sonntagabend: 20 Jahre Internet in Österreich* "Vienna is up and running" Inter- und ACOnet-Jubiläum werden am Dienstag und Mittwoch nächster Woche (8. und 9. Juni) im Festsaal der Universität Wien mit einer Feier samt Podiumsdiskussionen und einem Symposium zum Thema Wissenschaftsnetze (detaillierte Agenda) gebührend gefeiert. Der Eintritt ist frei, Anmeldung wird empfohlen. * Erst! LANGREITER.COM • COPYRIGHT © 1999-2008 CHRISTIAN LANGREITER & CONTRIBUTORS • ISSN 1609-1353 (?) • LCOMDEUX • VANILLA 0.5.2 |
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